1 Quellenangaben. Normen, Ausgaben und Bedingungen werden getrennt dargestellt; gleiche Sortenbezeichnungen belegen keine Austauschbarkeit.
Massenanteile und Analysearten sind der jeweiligen Quellenangabe zu entnehmen. Fehlende Werte dürfen nicht als 0 angenommen werden; typische Herstellerwerte, durch Normen garantierte Werte und Messwerte einer Schmelze dürfen nicht vermischt werden. Für Berechnungen und die Auswahl der Bedingungen zur Werkstoffauswahl wechseln.
Quelle der chemischen Zusammensetzung geprüft; damit sind weder sämtliche Normklauseln noch die tatsächliche Lieferung oder Messwerte einer gelieferten Schmelze verifiziert
Werkstoffkategorie
Automatenstahl
Unterkategorie
Automatenstahl
Erzeugnisform
Halbzeuge, Stäbe und Walzdraht aus Automatenstahl; Lieferzustands- und Abmessungsbedingungen siehe Hinweise
Status des Originaleintrags
Normoriginal geprüft
Normausgabe
EN ISO 683-4:2018
Tabelle / Abschnitt
Table 2 and notes a–c; Table 3; 1,6.3,7.1,7.3
PDF-Dateiseiten
1、5、7、10、13、14、15
Einheit
Massenanteil (wt%)
Analyseart
Schmelzenanalyse
Kohlenstoffäquivalent als Referenz
Die Abschätzungen werden für jede anwendbare Zusammensetzungsbedingung getrennt angegeben. Sie müssen den tatsächlichen Bestellbedingungen entsprechen; Bereiche werden nicht zusammengeführt.
Tabelle 2: Standard P≤0.11%; Standard Si≤0.05%.
IIW / CEV:0.1000–0.3300 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cr, Mo, V, Ni, Cu CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15; technische Abschätzung der Kaltrissanfälligkeit beim Schweißen von Kohlenstoffstählen und niedriglegierten Stählen.
Pcm(Ito–Bessyo):0.0300–0.1917 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cu, Cr, Ni, Mo, V, B Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B; hauptsächlich für kohlenstoffarme niedriglegierte Stähle, insbesondere moderne kohlenstoffarme Rohrleitungsstähle; besonders aussagekräftig, wenn C ungefähr nicht höher als 0.11% ist.
CET:0.0600–0.2500 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Mo, Cr, Cu, Ni CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40; wird zur Bewertung der Vorwärmtemperatur beim Schweißen ferritischer Stähle verwendet; die Anwendungsbedingungen von EN 1011-2 sind zu berücksichtigen.
Tabelle 2: Standard P≤0.11%; Si0.10–0.40% gilt nur nach Vereinbarung und unter Gewährleistung der angegebenen Spezialoxide.
IIW / CEV:0.1000–0.3300 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cr, Mo, V, Ni, Cu CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15; technische Abschätzung der Kaltrissanfälligkeit beim Schweißen von Kohlenstoffstählen und niedriglegierten Stählen.
Pcm(Ito–Bessyo):0.0333–0.2033 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cu, Cr, Ni, Mo, V, B Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B; hauptsächlich für kohlenstoffarme niedriglegierte Stähle, insbesondere moderne kohlenstoffarme Rohrleitungsstähle; besonders aussagekräftig, wenn C ungefähr nicht höher als 0.11% ist.
CET:0.0600–0.2500 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Mo, Cr, Cu, Ni CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40; wird zur Bewertung der Vorwärmtemperatur beim Schweißen ferritischer Stähle verwendet; die Anwendungsbedingungen von EN 1011-2 sind zu berücksichtigen.
Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P0.06–0.11%; Standardwert für Si≤0.05%.
IIW / CEV:0.1000–0.3300 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cr, Mo, V, Ni, Cu CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15; technische Abschätzung der Kaltrissanfälligkeit beim Schweißen von Kohlenstoffstählen und niedriglegierten Stählen.
Pcm(Ito–Bessyo):0.0300–0.1917 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cu, Cr, Ni, Mo, V, B Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B; hauptsächlich für kohlenstoffarme niedriglegierte Stähle, insbesondere moderne kohlenstoffarme Rohrleitungsstähle; besonders aussagekräftig, wenn C ungefähr nicht höher als 0.11% ist.
CET:0.0600–0.2500 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Mo, Cr, Cu, Ni CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40; wird zur Bewertung der Vorwärmtemperatur beim Schweißen ferritischer Stähle verwendet; die Anwendungsbedingungen von EN 1011-2 sind zu berücksichtigen.
Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P0.06–0.11%; Si0.10–0.40% gilt nur im Einvernehmen und bei garantierten speziellen Oxiden.
IIW / CEV:0.1000–0.3300 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cr, Mo, V, Ni, Cu CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15; technische Abschätzung der Kaltrissanfälligkeit beim Schweißen von Kohlenstoffstählen und niedriglegierten Stählen.
Pcm(Ito–Bessyo):0.0333–0.2033 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cu, Cr, Ni, Mo, V, B Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B; hauptsächlich für kohlenstoffarme niedriglegierte Stähle, insbesondere moderne kohlenstoffarme Rohrleitungsstähle; besonders aussagekräftig, wenn C ungefähr nicht höher als 0.11% ist.
CET:0.0600–0.2500 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Mo, Cr, Cu, Ni CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40; wird zur Bewertung der Vorwärmtemperatur beim Schweißen ferritischer Stähle verwendet; die Anwendungsbedingungen von EN 1011-2 sind zu berücksichtigen.
Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P≤0.05%; Standardwert für Si≤0.05%.
IIW / CEV:0.1000–0.3300 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cr, Mo, V, Ni, Cu CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15; technische Abschätzung der Kaltrissanfälligkeit beim Schweißen von Kohlenstoffstählen und niedriglegierten Stählen.
Pcm(Ito–Bessyo):0.0300–0.1917 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cu, Cr, Ni, Mo, V, B Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B; hauptsächlich für kohlenstoffarme niedriglegierte Stähle, insbesondere moderne kohlenstoffarme Rohrleitungsstähle; besonders aussagekräftig, wenn C ungefähr nicht höher als 0.11% ist.
CET:0.0600–0.2500 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Mo, Cr, Cu, Ni CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40; wird zur Bewertung der Vorwärmtemperatur beim Schweißen ferritischer Stähle verwendet; die Anwendungsbedingungen von EN 1011-2 sind zu berücksichtigen.
Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P≤0.05%; Si0.10–0.40% gilt nur im Einvernehmen und bei garantierten speziellen Oxiden.
IIW / CEV:0.1000–0.3300 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cr, Mo, V, Ni, Cu CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15; technische Abschätzung der Kaltrissanfälligkeit beim Schweißen von Kohlenstoffstählen und niedriglegierten Stählen.
Pcm(Ito–Bessyo):0.0333–0.2033 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cu, Cr, Ni, Mo, V, B Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B; hauptsächlich für kohlenstoffarme niedriglegierte Stähle, insbesondere moderne kohlenstoffarme Rohrleitungsstähle; besonders aussagekräftig, wenn C ungefähr nicht höher als 0.11% ist.
CET:0.0600–0.2500 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Mo, Cr, Cu, Ni CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40; wird zur Bewertung der Vorwärmtemperatur beim Schweißen ferritischer Stähle verwendet; die Anwendungsbedingungen von EN 1011-2 sind zu berücksichtigen.
Zusammensetzungsangaben mit zusätzlichen Bedingungsvarianten; keine uneingeschränkte Anforderung
Element
Anforderung an die Zusammensetzung
C
≤ 0.13 (Untergrenze nicht angegeben)
Si
≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
Mn
0.6 ~ 1.2
P
≤ 0.11 (Untergrenze nicht angegeben)
S
0.15 ~ 0.25
Anwendbarkeit und Einschränkungen
Nach dem offiziellen Text EN ISO683-4:2018, tatsächlich gelesen als DIN EN ISO683-4:2018-09. Das europäische Vorwort bestätigt die unveränderte Übernahme von ISO683-4:2016; 2018 ist das Ausgabejahr der EN-Übernahme, während die übernommene ISO-Ausgabe weiterhin 2016 ist. Gilt für Halbzeuge, Stäbe und Walzdraht aus den Automatenstählen der Tabelle 2; Blankstäbe siehe gesondert ISO683-18, ohne automatische Gleichsetzung verschiedener Produktnormen. Tabelle 2 ist die Schmelzenanalyse; Stückanalyseabweichungen in Tabelle 3 sind nur bei entsprechender Bestellung separat zu prüfen. ±Abweichungen innerhalb derselben Schmelze dürfen nicht gleichzeitig nach beiden Seiten überschritten werden. Sorten mit Pb und ohne Pb separat erfassen; Striche nicht mit 0 füllen. Bei nicht wärmebehandelten Gruppen bleiben der niedrige Si-Standardwert und vereinbartes Si0.10–0.40% unter Garantie besonderer Oxide getrennt. Für P sind der Standardhöchstwert 0.11%, der vereinbarte Bereich 0.06–0.11% oder der vereinbarte Höchstwert 0.05% separat zu wählen; keine automatische Anwendung von Vereinbarungsbedingungen. Nicht aufgeführte Elemente dürfen ohne Zustimmung des Käufers nicht absichtlich zugesetzt werden, ausgenommen zur Fertigstellung der Schmelze. Zusätze wie Ca, Se und Te zur Verbesserung der Zerspanbarkeit sind zu vereinbaren und in Prüfunterlagen zu berichten. Fehlende Gehalte erlauben keine vollständige Kohlenstoffäquivalentberechnung. Tabelle 1: Unbehandelt +U gilt für Halbzeuge, Stäbe und Walzdraht; der Lieferzustand +QT gilt nur für die Stäbe aus Tabelle 1. Vereinbarte Referenzeigenschaften unbehandelter Erzeugnisse nach Wärmebehandlung der Proben bedeuten nicht, dass Walzdraht bereits vergütet geliefert wird. +U-Härte in Tabellen 4–6 und Zugfestigkeit zur Schlichtung im Streitfall getrennt halten; bei Streit entscheidet die Zugfestigkeit. Eigenschaften nach Vergütung ersetzen nicht den unbehandelten Lieferzustand. Bei 35SMn20/35SMnPb20 sind in Tabelle 6 für +QT im ersten und letzten Durchmesserbereich keine Werte angegeben; Striche nicht mit 0 füllen oder aus benachbarten Durchmessern extrapolieren. Die eingeklammerten Härten der ersten beiden Stufen der Gruppe 44SMn28 bleiben wie im Original; Klammerbedeutung und Garantieumfang separat prüfen. Zugproben nach Tabelle 7 und ISO6892-1 mit proportionaler Messlänge L0=5.65√S0; Probenlage, Querschnitt, Prüflos und Prüfunterlagen gesondert prüfen. Nach 7.3 wird Schweißen bei Automatenstahl mit hohem S/P üblicherweise nicht empfohlen. Kaltstauch- und andere Kaltumformeignung anhand realer Versuche und Vereinbarung bestätigen; Materialsuchen sind keine Verarbeitungs- oder Liefergarantie.
Originaleinträge zu den Bedingungsvarianten
Tabelle 2: Standard P≤0.11%; Standard Si≤0.05%.
Element
Anforderung an die Zusammensetzung
C
≤ 0.13 (Untergrenze nicht angegeben)
Si
≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
Mn
0.6 ~ 1.2
P
≤ 0.11 (Untergrenze nicht angegeben)
S
0.15 ~ 0.25
Kombinierte Grenzbedingungen
Muss ausdrücklich vereinbart werden
Nein
Tabelle 2: Standard P≤0.11%; Si0.10–0.40% gilt nur nach Vereinbarung und unter Gewährleistung der angegebenen Spezialoxide.
Element
Anforderung an die Zusammensetzung
C
≤ 0.13 (Untergrenze nicht angegeben)
Si
0.1 ~ 0.4
Mn
0.6 ~ 1.2
P
≤ 0.11 (Untergrenze nicht angegeben)
S
0.15 ~ 0.25
Kombinierte Grenzbedingungen
Anforderungen unter den Bedingungen der Quelle
Fußnote
Tabelle 2b/c
Bedingungen der Originalquelle
Die gewählte Ausnahme für P/Si erfordert eine Bestellvereinbarung; die Ausnahme für Si erfordert zusätzlich einen Nachweis der geforderten besonderen Oxidbildung; die Rückwärtssuche anhand der Zusammensetzung prüft weder Vereinbarung noch metallurgische Nachweise automatisch.
Automatische Bewertung implementiert
Nein
Muss ausdrücklich vereinbart werden
Ja
Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P0.06–0.11%; Standardwert für Si≤0.05%.
Element
Anforderung an die Zusammensetzung
C
≤ 0.13 (Untergrenze nicht angegeben)
Si
≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
Mn
0.6 ~ 1.2
P
0.06 ~ 0.11
S
0.15 ~ 0.25
Kombinierte Grenzbedingungen
Anforderungen unter den Bedingungen der Quelle
Fußnote
Tabelle 2b/c
Bedingungen der Originalquelle
Die gewählte Ausnahme für P/Si erfordert eine Bestellvereinbarung; die Ausnahme für Si erfordert zusätzlich einen Nachweis der geforderten besonderen Oxidbildung; die Rückwärtssuche anhand der Zusammensetzung prüft weder Vereinbarung noch metallurgische Nachweise automatisch.
Automatische Bewertung implementiert
Nein
Muss ausdrücklich vereinbart werden
Ja
Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P0.06–0.11%; Si0.10–0.40% gilt nur im Einvernehmen und bei garantierten speziellen Oxiden.
Element
Anforderung an die Zusammensetzung
C
≤ 0.13 (Untergrenze nicht angegeben)
Si
0.1 ~ 0.4
Mn
0.6 ~ 1.2
P
0.06 ~ 0.11
S
0.15 ~ 0.25
Kombinierte Grenzbedingungen
Anforderungen unter den Bedingungen der Quelle
Fußnote
Tabelle 2b/c
Bedingungen der Originalquelle
Die gewählte Ausnahme für P/Si erfordert eine Bestellvereinbarung; die Ausnahme für Si erfordert zusätzlich einen Nachweis der geforderten besonderen Oxidbildung; die Rückwärtssuche anhand der Zusammensetzung prüft weder Vereinbarung noch metallurgische Nachweise automatisch.
Automatische Bewertung implementiert
Nein
Muss ausdrücklich vereinbart werden
Ja
Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P≤0.05%; Standardwert für Si≤0.05%.
Element
Anforderung an die Zusammensetzung
C
≤ 0.13 (Untergrenze nicht angegeben)
Si
≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
Mn
0.6 ~ 1.2
P
≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
S
0.15 ~ 0.25
Kombinierte Grenzbedingungen
Anforderungen unter den Bedingungen der Quelle
Fußnote
Tabelle 2b/c
Bedingungen der Originalquelle
Die gewählte Ausnahme für P/Si erfordert eine Bestellvereinbarung; die Ausnahme für Si erfordert zusätzlich einen Nachweis der geforderten besonderen Oxidbildung; die Rückwärtssuche anhand der Zusammensetzung prüft weder Vereinbarung noch metallurgische Nachweise automatisch.
Automatische Bewertung implementiert
Nein
Muss ausdrücklich vereinbart werden
Ja
Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P≤0.05%; Si0.10–0.40% gilt nur im Einvernehmen und bei garantierten speziellen Oxiden.
Element
Anforderung an die Zusammensetzung
C
≤ 0.13 (Untergrenze nicht angegeben)
Si
0.1 ~ 0.4
Mn
0.6 ~ 1.2
P
≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
S
0.15 ~ 0.25
Kombinierte Grenzbedingungen
Anforderungen unter den Bedingungen der Quelle
Fußnote
Tabelle 2b/c
Bedingungen der Originalquelle
Die gewählte Ausnahme für P/Si erfordert eine Bestellvereinbarung; die Ausnahme für Si erfordert zusätzlich einen Nachweis der geforderten besonderen Oxidbildung; die Rückwärtssuche anhand der Zusammensetzung prüft weder Vereinbarung noch metallurgische Nachweise automatisch.
Automatische Bewertung implementiert
Nein
Muss ausdrücklich vereinbart werden
Ja
Eine Bedingungsvariante muss ausgewählt werden
Ja
Hinweise zur Quellenprüfung
EN ISO683-4:2018, Tabelle 2 sowie die vereinbarte Bedingung P/Si wurden geprüft; die von ISO übernommene Ausgabe lautet 2016; beachten Sie die Eigenschaften je nach gewähltem Lieferzustand und Durchmesser.
Regeln zur Anwendung von Abweichungen in der Stückanalyse
Quelltabelle
Table 3
Analyseart
Nur Stückanalyse
C
Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
0.3
Zulässige positive Abweichung
0.02
Zulässige negative Abweichung
0.02
Obergrenze der Schmelzenanalyse größer als
0.3
Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
0.5
Zulässige positive Abweichung
0.03
Zulässige negative Abweichung
0.03
Si
Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
0.05
Zulässige positive Abweichung
0.01
Zulässige negative Abweichung
0.01
Obergrenze der Schmelzenanalyse größer als
0.05
Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
0.4
Zulässige positive Abweichung
0.03
Zulässige negative Abweichung
0.03
Mn
Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
1.0
Zulässige positive Abweichung
0.04
Zulässige negative Abweichung
0.04
Obergrenze der Schmelzenanalyse größer als
1.0
Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
1.7
Zulässige positive Abweichung
0.06
Zulässige negative Abweichung
0.06
P
Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
0.06
Zulässige positive Abweichung
0.008
Zulässige negative Abweichung
0.008
Obergrenze der Schmelzenanalyse größer als
0.06
Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
0.11
Zulässige positive Abweichung
0.02
Zulässige negative Abweichung
0.02
S
Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
0.33
Zulässige positive Abweichung
0.03
Zulässige negative Abweichung
0.03
Obergrenze der Schmelzenanalyse größer als
0.33
Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
0.4
Zulässige positive Abweichung
0.04
Zulässige negative Abweichung
0.04
Pb
Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
0.35
Zulässige positive Abweichung
0.03
Zulässige negative Abweichung
0.02
Sowohl positive als auch negative Abweichungen sind für dieselbe Schmelze zulässig.
Nein
Dient zur Lockerung der Anforderungen an die Schmelzenanalyse