Produkte/JIS G3505

WERKSTOFFDATEN · KALTUMFORMUNG

SWRM22 Drahtware für Kaltumformung

SWRM22 Drahtware für Kaltumformung gemäß JIS G3505. Hier finden Sie die chemische Zusammensetzung, mechanischen Eigenschaften und weiteren technischen Anforderungen für diesen Werkstoff.

Lieferung und technische Prüfung · Creation Group nimmt Lieferanfragen und Anfragen zur technischen Prüfung dieses Produkts entgegen. Abmessungen, Lieferzustand, Menge und Prüfunterlagen werden nach Prüfung in der technischen Bestellvereinbarung bestätigt.

SWRM22 Drahtware für Kaltumformung product image
SWRM22 · Cold forming wire rod
01Anzuwendende NormJIS G3505
02WerkstoffbezeichnungSWRM22
03ProduktformCold forming wire rod
04Hinweise zur LieferungGemäß den technischen Auftragsanforderungen zu bestätigen

Technische Werkstoffdaten

Hier werden nur Daten angezeigt, die unmittelbar zu diesem Werkstoff gehören. Informationen zu Prüfung, Anlagen, Prozess und Verpackung sind separat verlinkt.

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1. Chemische Zusammensetzung

Tabelle 1 – Chemische Zusammensetzung, Einheit %

SorteCMnPS
SWRM220.20-0.250.30-0.60<0.040<0.040
Sofern nicht zur Metallurgie erforderlich, dürfen keine Elemente hinzugefügt werden, die nicht in dieser Tabelle aufgeführt sind. Auf Vereinbarung zwischen Lieferant und Abnehmer kann jedoch Bor (B) zugesetzt werden. In diesem Fall gilt Anhang JA.3. a) Bei Angabe von ruhigem Stahl wird dem Werkstoffnamen der Buchstabe K angehängt, z. B. SWRM10K. b) Auf Vereinbarung zwischen Lieferant und Abnehmer kann auch JA.2 angewendet werden.

Anwendungs- und Bestellhinweise

Chemische Zusammensetzung, mechanische Eigenschaften, Lieferzustand und weitere technische Anforderungen richten sich nach der aktuell geltenden Normausgabe, den Kundenzeichnungen und der technischen Vereinbarung zum Auftrag. Die Angaben auf dieser Website ersetzen keine formellen Qualitätsnachweise.

Empfohlene Angaben für die technische Anfrage

Kohlenstoffäquivalent-Rechner — SWRM22

Grundlage: JIS G3505

Quelle der chemischen Zusammensetzung: JIS G 3505:2017

Aus der angegebenen Norm übertragen

Originalwortlaut der Quelle

Tabelle 1

IIW / CEV

CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15Beitrag bekannter Elemente, kein vollständiger Wert: 0.2500–0.3500

Fehlende Elemente: Cr, Mo, V, Ni, Cu

IIW/CEV: Vorbewertung der Schweißeignung von Kohlenstoff- und niedriglegierten Stählen.

Pcm (Ito–Bessyo)

Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5BBeitrag bekannter Elemente, kein vollständiger Wert: 0.2150–0.2800

Fehlende Elemente: Si, Cu, Cr, Ni, Mo, V, B

Pcm: vorwiegend für niedriggekohlte, niedriglegierte Stähle; Anwendbarkeit insbesondere bei C über 0.11% prüfen.

CET

CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40Beitrag bekannter Elemente, kein vollständiger Wert: 0.2300–0.3100

Fehlende Elemente: Mo, Cr, Cu, Ni

CET: Bewertung der Vorwärmung ferritischer Stähle; Bedingungen nach EN 1011-2 prüfen.

Eine angegebene Obergrenze bedeutet 0 bis zu dieser Grenze. Eine Untergrenze allein legt keine Obergrenze fest. Fehlende Elemente sind unbekannt, nicht null. Kombinationen von Normgrenzen sind keine gemessenen Schmelzenwerte.

Das Kohlenstoffäquivalent unterstützt die Beurteilung der Schweißeignung; es ist keine Freigabe für Kaltstauchen, Verbindungselementfestigkeit oder ein Schweißverfahren. Die Formeln gelten nicht unmittelbar für nichtrostende Stähle, Gusseisen oder Nichteisenmetalle.

Methodenreferenz: TWI

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Materialreferenzen

Gleiche Bezeichnungen bestätigen keine Normgleichheit, Lieferung oder Austauschfreigabe.

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