Produkte/JIS G4051

WERKSTOFFDATEN · KALTUMFORMUNG

S15CK Stahl zum Kaltumformen

Technische Daten für S15CK Stahl zum Kaltumformen gemäß JIS G4051. Chemische Zusammensetzung, mechanische Eigenschaften und relevante technische Anforderungen für diesen Werkstoffgrad einsehen.

Lieferung und technische Prüfung · Creation Group nimmt Lieferanfragen und Anfragen zur technischen Prüfung dieses Produkts entgegen. Abmessungen, Lieferzustand, Menge und Prüfunterlagen werden nach Prüfung in der technischen Bestellvereinbarung bestätigt.

S15CK Stahl zum Kaltumformen
S15CK · Stahl zum Kaltumformen
01Anzuwendende NormJIS G4051
02WerkstoffbezeichnungS15CK
03ProduktformStahl zum Kaltumformen
04Hinweise zur LieferungGemäß den technischen Auftragsanforderungen zu bestätigen

Technische Werkstoffdaten

Hier werden nur Daten angezeigt, die unmittelbar zu diesem Werkstoff gehören. Informationen zu Prüfung, Anlagen, Prozess und Verpackung sind separat verlinkt.

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1. Chemische Zusammensetzung

Tabelle 2 – Chemische Zusammensetzung, Einheit %

SorteCSiMnPSNiCr a)CuNi+Cr b)
S15CK0.13~0.180.15~0.350.30~0.60≤0.025≤0.025≤0.20≤0.20≤0.25≤0.30
Sofern nicht zur Metallurgie erforderlich, dürfen keine Elemente hinzugefügt werden, die nicht in dieser Tabelle vorgesehen sind.
Anmerkung a) Auf Vereinbarung zwischen Lieferant und Abnehmer kann der Wert unter 0,30 % liegen.
b) Auf Vereinbarung zwischen Lieferant und Abnehmer kann die Obergrenze für Ni + Cr bei S09CK, S15CK und S20CK unter 0,40 % liegen, bei anderen Sorten kann sie ebenfalls unter 0,45 % liegen.

2. Mechanische Eigenschaften des Drahtes

Die Werte der mechanischen Eigenschaften werden zwischen Lieferant und Abnehmer vereinbart.

3. Maßtoleranzen

Tabelle 8 – Maßtoleranzen für warmgewalzte Drähte

Durchmesserzulässige DurchmessertoleranzOvalitätsabweichung a)
<15±0.3<0.4
15<d≤25±0.4<0.5
25<d≤32±0.5<0.6
32<d≤50±0.6<0.7
Für die zulässigen Maßabweichungen von Drahten mit einem Durchmesser über 50 mm wird eine Vereinbarung zwischen Lieferant und Abnehmer getroffen.
Anmerkung a) Ovalitätsabweichung bezeichnet die Differenz zwischen dem größten und kleinsten Durchmesser eines Drahts im gleichen Querschnitt.

Anwendungs- und Bestellhinweise

Chemische Zusammensetzung, mechanische Eigenschaften, Lieferzustand und weitere technische Anforderungen richten sich nach der aktuell geltenden Normausgabe, den Kundenzeichnungen und der technischen Vereinbarung zum Auftrag. Die Angaben auf dieser Website ersetzen keine formellen Qualitätsnachweise.

Empfohlene Angaben für die technische Anfrage

Kohlenstoffäquivalent-Rechner — S15CK

Grundlage: JIS G4051

Quelle der chemischen Zusammensetzung: JIS G 4051-2023

Aus der angegebenen Norm übertragen

Für das Produkt ist keine Normausgabe angegeben. Die Zusammensetzung basiert auf der hier ausdrücklich genannten, verifizierten Quellenausgabe. Die Vertragsausgabe ist gesondert zu bestätigen; andere Ausgaben dürfen nicht als identisch gelten.

Originalwortlaut der Quelle

Tabelle 2 und Anmerkungen a/b; Klausel 6

IIW / CEV

CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15

Vor der Berechnung des Kohlenstoffäquivalents sind die zutreffenden Produktbedingungen zu klären.

  • Produktabmessungen oder Verarbeitungsbedingungen

IIW/CEV: Vorbewertung der Schweißeignung von Kohlenstoff- und niedriglegierten Stählen.

Pcm (Ito–Bessyo)

Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B

Vor der Berechnung des Kohlenstoffäquivalents sind die zutreffenden Produktbedingungen zu klären.

  • Produktabmessungen oder Verarbeitungsbedingungen

Pcm: vorwiegend für niedriggekohlte, niedriglegierte Stähle; Anwendbarkeit insbesondere bei C über 0.11% prüfen.

CET

CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40

Vor der Berechnung des Kohlenstoffäquivalents sind die zutreffenden Produktbedingungen zu klären.

  • Produktabmessungen oder Verarbeitungsbedingungen

CET: Bewertung der Vorwärmung ferritischer Stähle; Bedingungen nach EN 1011-2 prüfen.

Eine angegebene Obergrenze bedeutet 0 bis zu dieser Grenze. Eine Untergrenze allein legt keine Obergrenze fest. Fehlende Elemente sind unbekannt, nicht null. Kombinationen von Normgrenzen sind keine gemessenen Schmelzenwerte.

Das Kohlenstoffäquivalent unterstützt die Beurteilung der Schweißeignung; es ist keine Freigabe für Kaltstauchen, Verbindungselementfestigkeit oder ein Schweißverfahren. Die Formeln gelten nicht unmittelbar für nichtrostende Stähle, Gusseisen oder Nichteisenmetalle.

Methodenreferenz: TWI

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Materialreferenzen

Gleiche Bezeichnungen bestätigen keine Normgleichheit, Lieferung oder Austauschfreigabe.

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