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11SMN37 Werkstoffdaten

3 Quellenangaben. Normen, Ausgaben und Bedingungen werden getrennt dargestellt; gleiche Sortenbezeichnungen belegen keine Austauschbarkeit.

Massenanteile und Analysearten sind der jeweiligen Quellenangabe zu entnehmen. Fehlende Werte dürfen nicht als 0 angenommen werden; typische Herstellerwerte, durch Normen garantierte Werte und Messwerte einer Schmelze dürfen nicht vermischt werden. Für Berechnungen und die Auswahl der Bedingungen zur Werkstoffauswahl wechseln.

Bedingungsauswahl, Vergleich und Kohlenstoffäquivalent für 11SMN37 öffnen →

11SMn37 · EN ISO 683-4-2018

Quelle der chemischen Zusammensetzung geprüft; damit sind weder sämtliche Normklauseln noch die tatsächliche Lieferung oder Messwerte einer gelieferten Schmelze verifiziert

Werkstoffkategorie
Automatenstahl
Unterkategorie
Automatenstahl
Erzeugnisform
Halbzeuge, Stäbe und Walzdraht aus Automatenstahl; Lieferzustands- und Abmessungsbedingungen siehe Hinweise
Status des Originaleintrags
Normoriginal geprüft
Normausgabe
EN ISO 683-4:2018
Tabelle / Abschnitt
Table 2 and notes a–c; Table 3; 1,6.3,7.1,7.3
PDF-Dateiseiten
1、5、7、10、13、14、15
Einheit
Massenanteil (wt%)
Analyseart
Schmelzenanalyse

Kohlenstoffäquivalent als Referenz

Die Abschätzungen werden für jede anwendbare Zusammensetzungsbedingung getrennt angegeben. Sie müssen den tatsächlichen Bestellbedingungen entsprechen; Bereiche werden nicht zusammengeführt.

Tabelle 2: Standard P≤0.11%; Standard Si≤0.05%.
IIW / CEV:0.1667–0.3900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cr, Mo, V, Ni, Cu CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15; technische Abschätzung der Kaltrissanfälligkeit beim Schweißen von Kohlenstoffstählen und niedriglegierten Stählen.
Pcm(Ito–Bessyo):0.0500–0.2167 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cu, Cr, Ni, Mo, V, B Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B; hauptsächlich für kohlenstoffarme niedriglegierte Stähle, insbesondere moderne kohlenstoffarme Rohrleitungsstähle; besonders aussagekräftig, wenn C ungefähr nicht höher als 0.11% ist.
CET:0.1000–0.2900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Mo, Cr, Cu, Ni CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40; wird zur Bewertung der Vorwärmtemperatur beim Schweißen ferritischer Stähle verwendet; die Anwendungsbedingungen von EN 1011-2 sind zu berücksichtigen.
Tabelle 2: Standard P≤0.11%; Si0.10–0.40% gilt nur nach Vereinbarung und unter Gewährleistung der angegebenen Spezialoxide.
IIW / CEV:0.1667–0.3900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cr, Mo, V, Ni, Cu CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15; technische Abschätzung der Kaltrissanfälligkeit beim Schweißen von Kohlenstoffstählen und niedriglegierten Stählen.
Pcm(Ito–Bessyo):0.0533–0.2283 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cu, Cr, Ni, Mo, V, B Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B; hauptsächlich für kohlenstoffarme niedriglegierte Stähle, insbesondere moderne kohlenstoffarme Rohrleitungsstähle; besonders aussagekräftig, wenn C ungefähr nicht höher als 0.11% ist.
CET:0.1000–0.2900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Mo, Cr, Cu, Ni CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40; wird zur Bewertung der Vorwärmtemperatur beim Schweißen ferritischer Stähle verwendet; die Anwendungsbedingungen von EN 1011-2 sind zu berücksichtigen.
Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P0.06–0.11%; Standardwert für Si≤0.05%.
IIW / CEV:0.1667–0.3900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cr, Mo, V, Ni, Cu CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15; technische Abschätzung der Kaltrissanfälligkeit beim Schweißen von Kohlenstoffstählen und niedriglegierten Stählen.
Pcm(Ito–Bessyo):0.0500–0.2167 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cu, Cr, Ni, Mo, V, B Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B; hauptsächlich für kohlenstoffarme niedriglegierte Stähle, insbesondere moderne kohlenstoffarme Rohrleitungsstähle; besonders aussagekräftig, wenn C ungefähr nicht höher als 0.11% ist.
CET:0.1000–0.2900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Mo, Cr, Cu, Ni CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40; wird zur Bewertung der Vorwärmtemperatur beim Schweißen ferritischer Stähle verwendet; die Anwendungsbedingungen von EN 1011-2 sind zu berücksichtigen.
Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P0.06–0.11%; Si0.10–0.40% gilt nur im Einvernehmen und bei garantierten speziellen Oxiden.
IIW / CEV:0.1667–0.3900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cr, Mo, V, Ni, Cu CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15; technische Abschätzung der Kaltrissanfälligkeit beim Schweißen von Kohlenstoffstählen und niedriglegierten Stählen.
Pcm(Ito–Bessyo):0.0533–0.2283 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cu, Cr, Ni, Mo, V, B Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B; hauptsächlich für kohlenstoffarme niedriglegierte Stähle, insbesondere moderne kohlenstoffarme Rohrleitungsstähle; besonders aussagekräftig, wenn C ungefähr nicht höher als 0.11% ist.
CET:0.1000–0.2900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Mo, Cr, Cu, Ni CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40; wird zur Bewertung der Vorwärmtemperatur beim Schweißen ferritischer Stähle verwendet; die Anwendungsbedingungen von EN 1011-2 sind zu berücksichtigen.
Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P≤0.05%; Standardwert für Si≤0.05%.
IIW / CEV:0.1667–0.3900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cr, Mo, V, Ni, Cu CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15; technische Abschätzung der Kaltrissanfälligkeit beim Schweißen von Kohlenstoffstählen und niedriglegierten Stählen.
Pcm(Ito–Bessyo):0.0500–0.2167 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cu, Cr, Ni, Mo, V, B Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B; hauptsächlich für kohlenstoffarme niedriglegierte Stähle, insbesondere moderne kohlenstoffarme Rohrleitungsstähle; besonders aussagekräftig, wenn C ungefähr nicht höher als 0.11% ist.
CET:0.1000–0.2900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Mo, Cr, Cu, Ni CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40; wird zur Bewertung der Vorwärmtemperatur beim Schweißen ferritischer Stähle verwendet; die Anwendungsbedingungen von EN 1011-2 sind zu berücksichtigen.
Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P≤0.05%; Si0.10–0.40% gilt nur im Einvernehmen und bei garantierten speziellen Oxiden.
IIW / CEV:0.1667–0.3900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cr, Mo, V, Ni, Cu CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15; technische Abschätzung der Kaltrissanfälligkeit beim Schweißen von Kohlenstoffstählen und niedriglegierten Stählen.
Pcm(Ito–Bessyo):0.0533–0.2283 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cu, Cr, Ni, Mo, V, B Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B; hauptsächlich für kohlenstoffarme niedriglegierte Stähle, insbesondere moderne kohlenstoffarme Rohrleitungsstähle; besonders aussagekräftig, wenn C ungefähr nicht höher als 0.11% ist.
CET:0.1000–0.2900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Mo, Cr, Cu, Ni CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40; wird zur Bewertung der Vorwärmtemperatur beim Schweißen ferritischer Stähle verwendet; die Anwendungsbedingungen von EN 1011-2 sind zu berücksichtigen.

Zusammensetzungsangaben mit zusätzlichen Bedingungsvarianten; keine uneingeschränkte Anforderung

ElementAnforderung an die Zusammensetzung
C≤ 0.14 (Untergrenze nicht angegeben)
Si≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
Mn1.0 ~ 1.5
P≤ 0.11 (Untergrenze nicht angegeben)
S0.34 ~ 0.4

Anwendbarkeit und Einschränkungen

Nach dem offiziellen Text EN ISO683-4:2018, tatsächlich gelesen als DIN EN ISO683-4:2018-09. Das europäische Vorwort bestätigt die unveränderte Übernahme von ISO683-4:2016; 2018 ist das Ausgabejahr der EN-Übernahme, während die übernommene ISO-Ausgabe weiterhin 2016 ist. Gilt für Halbzeuge, Stäbe und Walzdraht aus den Automatenstählen der Tabelle 2; Blankstäbe siehe gesondert ISO683-18, ohne automatische Gleichsetzung verschiedener Produktnormen. Tabelle 2 ist die Schmelzenanalyse; Stückanalyseabweichungen in Tabelle 3 sind nur bei entsprechender Bestellung separat zu prüfen. ±Abweichungen innerhalb derselben Schmelze dürfen nicht gleichzeitig nach beiden Seiten überschritten werden. Sorten mit Pb und ohne Pb separat erfassen; Striche nicht mit 0 füllen. Bei nicht wärmebehandelten Gruppen bleiben der niedrige Si-Standardwert und vereinbartes Si0.10–0.40% unter Garantie besonderer Oxide getrennt. Für P sind der Standardhöchstwert 0.11%, der vereinbarte Bereich 0.06–0.11% oder der vereinbarte Höchstwert 0.05% separat zu wählen; keine automatische Anwendung von Vereinbarungsbedingungen. Nicht aufgeführte Elemente dürfen ohne Zustimmung des Käufers nicht absichtlich zugesetzt werden, ausgenommen zur Fertigstellung der Schmelze. Zusätze wie Ca, Se und Te zur Verbesserung der Zerspanbarkeit sind zu vereinbaren und in Prüfunterlagen zu berichten. Fehlende Gehalte erlauben keine vollständige Kohlenstoffäquivalentberechnung. Tabelle 1: Unbehandelt +U gilt für Halbzeuge, Stäbe und Walzdraht; der Lieferzustand +QT gilt nur für die Stäbe aus Tabelle 1. Vereinbarte Referenzeigenschaften unbehandelter Erzeugnisse nach Wärmebehandlung der Proben bedeuten nicht, dass Walzdraht bereits vergütet geliefert wird. +U-Härte in Tabellen 4–6 und Zugfestigkeit zur Schlichtung im Streitfall getrennt halten; bei Streit entscheidet die Zugfestigkeit. Eigenschaften nach Vergütung ersetzen nicht den unbehandelten Lieferzustand. Bei 35SMn20/35SMnPb20 sind in Tabelle 6 für +QT im ersten und letzten Durchmesserbereich keine Werte angegeben; Striche nicht mit 0 füllen oder aus benachbarten Durchmessern extrapolieren. Die eingeklammerten Härten der ersten beiden Stufen der Gruppe 44SMn28 bleiben wie im Original; Klammerbedeutung und Garantieumfang separat prüfen. Zugproben nach Tabelle 7 und ISO6892-1 mit proportionaler Messlänge L0=5.65√S0; Probenlage, Querschnitt, Prüflos und Prüfunterlagen gesondert prüfen. Nach 7.3 wird Schweißen bei Automatenstahl mit hohem S/P üblicherweise nicht empfohlen. Kaltstauch- und andere Kaltumformeignung anhand realer Versuche und Vereinbarung bestätigen; Materialsuchen sind keine Verarbeitungs- oder Liefergarantie.

Originaleinträge zu den Bedingungsvarianten

Tabelle 2: Standard P≤0.11%; Standard Si≤0.05%.

ElementAnforderung an die Zusammensetzung
C≤ 0.14 (Untergrenze nicht angegeben)
Si≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
Mn1.0 ~ 1.5
P≤ 0.11 (Untergrenze nicht angegeben)
S0.34 ~ 0.4
Kombinierte Grenzbedingungen
Muss ausdrücklich vereinbart werden
Nein

Tabelle 2: Standard P≤0.11%; Si0.10–0.40% gilt nur nach Vereinbarung und unter Gewährleistung der angegebenen Spezialoxide.

ElementAnforderung an die Zusammensetzung
C≤ 0.14 (Untergrenze nicht angegeben)
Si0.1 ~ 0.4
Mn1.0 ~ 1.5
P≤ 0.11 (Untergrenze nicht angegeben)
S0.34 ~ 0.4
Kombinierte Grenzbedingungen
Anforderungen unter den Bedingungen der Quelle
  • Fußnote
    Tabelle 2b/c
    Bedingungen der Originalquelle
    Die gewählte Ausnahme für P/Si erfordert eine Bestellvereinbarung; die Ausnahme für Si erfordert zusätzlich einen Nachweis der geforderten besonderen Oxidbildung; die Rückwärtssuche anhand der Zusammensetzung prüft weder Vereinbarung noch metallurgische Nachweise automatisch.
    Automatische Bewertung implementiert
    Nein
Muss ausdrücklich vereinbart werden
Ja

Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P0.06–0.11%; Standardwert für Si≤0.05%.

ElementAnforderung an die Zusammensetzung
C≤ 0.14 (Untergrenze nicht angegeben)
Si≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
Mn1.0 ~ 1.5
P0.06 ~ 0.11
S0.34 ~ 0.4
Kombinierte Grenzbedingungen
Anforderungen unter den Bedingungen der Quelle
  • Fußnote
    Tabelle 2b/c
    Bedingungen der Originalquelle
    Die gewählte Ausnahme für P/Si erfordert eine Bestellvereinbarung; die Ausnahme für Si erfordert zusätzlich einen Nachweis der geforderten besonderen Oxidbildung; die Rückwärtssuche anhand der Zusammensetzung prüft weder Vereinbarung noch metallurgische Nachweise automatisch.
    Automatische Bewertung implementiert
    Nein
Muss ausdrücklich vereinbart werden
Ja

Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P0.06–0.11%; Si0.10–0.40% gilt nur im Einvernehmen und bei garantierten speziellen Oxiden.

ElementAnforderung an die Zusammensetzung
C≤ 0.14 (Untergrenze nicht angegeben)
Si0.1 ~ 0.4
Mn1.0 ~ 1.5
P0.06 ~ 0.11
S0.34 ~ 0.4
Kombinierte Grenzbedingungen
Anforderungen unter den Bedingungen der Quelle
  • Fußnote
    Tabelle 2b/c
    Bedingungen der Originalquelle
    Die gewählte Ausnahme für P/Si erfordert eine Bestellvereinbarung; die Ausnahme für Si erfordert zusätzlich einen Nachweis der geforderten besonderen Oxidbildung; die Rückwärtssuche anhand der Zusammensetzung prüft weder Vereinbarung noch metallurgische Nachweise automatisch.
    Automatische Bewertung implementiert
    Nein
Muss ausdrücklich vereinbart werden
Ja

Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P≤0.05%; Standardwert für Si≤0.05%.

ElementAnforderung an die Zusammensetzung
C≤ 0.14 (Untergrenze nicht angegeben)
Si≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
Mn1.0 ~ 1.5
P≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
S0.34 ~ 0.4
Kombinierte Grenzbedingungen
Anforderungen unter den Bedingungen der Quelle
  • Fußnote
    Tabelle 2b/c
    Bedingungen der Originalquelle
    Die gewählte Ausnahme für P/Si erfordert eine Bestellvereinbarung; die Ausnahme für Si erfordert zusätzlich einen Nachweis der geforderten besonderen Oxidbildung; die Rückwärtssuche anhand der Zusammensetzung prüft weder Vereinbarung noch metallurgische Nachweise automatisch.
    Automatische Bewertung implementiert
    Nein
Muss ausdrücklich vereinbart werden
Ja

Tabelle 2: nur wie in der Bestellung vereinbart, P≤0.05%; Si0.10–0.40% gilt nur im Einvernehmen und bei garantierten speziellen Oxiden.

ElementAnforderung an die Zusammensetzung
C≤ 0.14 (Untergrenze nicht angegeben)
Si0.1 ~ 0.4
Mn1.0 ~ 1.5
P≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
S0.34 ~ 0.4
Kombinierte Grenzbedingungen
Anforderungen unter den Bedingungen der Quelle
  • Fußnote
    Tabelle 2b/c
    Bedingungen der Originalquelle
    Die gewählte Ausnahme für P/Si erfordert eine Bestellvereinbarung; die Ausnahme für Si erfordert zusätzlich einen Nachweis der geforderten besonderen Oxidbildung; die Rückwärtssuche anhand der Zusammensetzung prüft weder Vereinbarung noch metallurgische Nachweise automatisch.
    Automatische Bewertung implementiert
    Nein
Muss ausdrücklich vereinbart werden
Ja

Eine Bedingungsvariante muss ausgewählt werden

Ja

Hinweise zur Quellenprüfung

EN ISO683-4:2018, Tabelle 2 sowie die vereinbarte Bedingung P/Si wurden geprüft; die von ISO übernommene Ausgabe lautet 2016; beachten Sie die Eigenschaften je nach gewähltem Lieferzustand und Durchmesser.

Regeln zur Anwendung von Abweichungen in der Stückanalyse

Quelltabelle
Table 3
Analyseart
Nur Stückanalyse
C
  • Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
    0.3
    Zulässige positive Abweichung
    0.02
    Zulässige negative Abweichung
    0.02
  • Obergrenze der Schmelzenanalyse größer als
    0.3
    Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
    0.5
    Zulässige positive Abweichung
    0.03
    Zulässige negative Abweichung
    0.03
Si
  • Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
    0.05
    Zulässige positive Abweichung
    0.01
    Zulässige negative Abweichung
    0.01
  • Obergrenze der Schmelzenanalyse größer als
    0.05
    Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
    0.4
    Zulässige positive Abweichung
    0.03
    Zulässige negative Abweichung
    0.03
Mn
  • Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
    1.0
    Zulässige positive Abweichung
    0.04
    Zulässige negative Abweichung
    0.04
  • Obergrenze der Schmelzenanalyse größer als
    1.0
    Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
    1.7
    Zulässige positive Abweichung
    0.06
    Zulässige negative Abweichung
    0.06
P
  • Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
    0.06
    Zulässige positive Abweichung
    0.008
    Zulässige negative Abweichung
    0.008
  • Obergrenze der Schmelzenanalyse größer als
    0.06
    Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
    0.11
    Zulässige positive Abweichung
    0.02
    Zulässige negative Abweichung
    0.02
S
  • Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
    0.33
    Zulässige positive Abweichung
    0.03
    Zulässige negative Abweichung
    0.03
  • Obergrenze der Schmelzenanalyse größer als
    0.33
    Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
    0.4
    Zulässige positive Abweichung
    0.04
    Zulässige negative Abweichung
    0.04
Pb
  • Obergrenze für die Schmelzenanalyse: höchstens
    0.35
    Zulässige positive Abweichung
    0.03
    Zulässige negative Abweichung
    0.02
Sowohl positive als auch negative Abweichungen sind für dieselbe Schmelze zulässig.
Nein
Dient zur Lockerung der Anforderungen an die Schmelzenanalyse
Nein

11SMn37 · EN 10087-1998

Quelle der chemischen Zusammensetzung geprüft; damit sind weder sämtliche Normklauseln noch die tatsächliche Lieferung oder Messwerte einer gelieferten Schmelze verifiziert

Werkstoffkategorie
Automatenstahl
Erzeugnisform
Halbzeuge, Stäbe und Walzdraht aus Automatenstahl; konkreter Lieferzustand nach Norm und Bestellung
Status des Originaleintrags
Normoriginal geprüft
Normausgabe
EN 10087:1998
Tabelle / Abschnitt
Table 1 und Fußnote a/b
PDF-Dateiseiten
1、6
Einheit
Massenanteil (wt%)
Analyseart
Schmelzenanalyse

Kohlenstoffäquivalent als Referenz

Die Abschätzungen werden für jede anwendbare Zusammensetzungsbedingung getrennt angegeben. Sie müssen den tatsächlichen Bestellbedingungen entsprechen; Bereiche werden nicht zusammengeführt.

Tabelle 1 Standard Si≤0.05%
IIW / CEV:0.1667–0.3900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cr, Mo, V, Ni, Cu CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15; technische Abschätzung der Kaltrissanfälligkeit beim Schweißen von Kohlenstoffstählen und niedriglegierten Stählen.
Pcm(Ito–Bessyo):0.0500–0.2167 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cu, Cr, Ni, Mo, V, B Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B; hauptsächlich für kohlenstoffarme niedriglegierte Stähle, insbesondere moderne kohlenstoffarme Rohrleitungsstähle; besonders aussagekräftig, wenn C ungefähr nicht höher als 0.11% ist.
CET:0.1000–0.2900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Mo, Cr, Cu, Ni CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40; wird zur Bewertung der Vorwärmtemperatur beim Schweißen ferritischer Stähle verwendet; die Anwendungsbedingungen von EN 1011-2 sind zu berücksichtigen.
Tabelle 1, Fußnote b: Nach Vereinbarung und unter Gewährleistung der Bildung der spezifizierten Sonderoxide gilt Si0.10–0.40%.
IIW / CEV:0.1667–0.3900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cr, Mo, V, Ni, Cu CEV = C + Mn/6 + (Cr + Mo + V)/5 + (Ni + Cu)/15; technische Abschätzung der Kaltrissanfälligkeit beim Schweißen von Kohlenstoffstählen und niedriglegierten Stählen.
Pcm(Ito–Bessyo):0.0533–0.2283 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Cu, Cr, Ni, Mo, V, B Pcm = C + Si/30 + (Mn + Cu + Cr)/20 + Ni/60 + Mo/15 + V/10 + 5B; hauptsächlich für kohlenstoffarme niedriglegierte Stähle, insbesondere moderne kohlenstoffarme Rohrleitungsstähle; besonders aussagekräftig, wenn C ungefähr nicht höher als 0.11% ist.
CET:0.1000–0.2900 Beitrag der bekannten Elemente; kein vollständiger Wert; fehlend: Mo, Cr, Cu, Ni CET = C + (Mn + Mo)/10 + (Cr + Cu)/20 + Ni/40; wird zur Bewertung der Vorwärmtemperatur beim Schweißen ferritischer Stähle verwendet; die Anwendungsbedingungen von EN 1011-2 sind zu berücksichtigen.

Zusammensetzungsangaben mit zusätzlichen Bedingungsvarianten; keine uneingeschränkte Anforderung

ElementAnforderung an die Zusammensetzung
C≤ 0.14 (Untergrenze nicht angegeben)
Si≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
Mn1.0 ~ 1.5
P≤ 0.11 (Untergrenze nicht angegeben)
S0.34 ~ 0.4

Anwendbarkeit und Einschränkungen

Die Originalausgabe von 1998, Tabelle 1, gibt die Schmelzenanalyse in Masseprozent an: wt%; Nicht aufgeführte Elemente dürfen nicht als null angenommen werden.

Zulässige Abweichungen bei der Stückanalyse in Tabelle 2 dürfen nicht zu den Schmelzenanalysegrenzwerten in Tabelle 1 addiert werden.

Diese Norm umfasst Automatenstahlstäbe, Walzdraht und Halbzeuge; Die spezifische Liefer-/Wärmebehandlungs- und Kaltstauchgeeignetheit bedarf einer separaten Prüfung.

Nur für diese Güteklasse, die durch Fußnote b in Tabelle 1 gekennzeichnet ist, können beim Angebot und bei der Bestellung Si 0.10–0.40% vereinbart werden, während die Bildung spezieller Oxide sichergestellt wird; standardmäßig gilt weiterhin Si≤0.05%.

Originaleinträge zu den Bedingungsvarianten

Tabelle 1 Standard Si≤0.05%

ElementAnforderung an die Zusammensetzung
C≤ 0.14 (Untergrenze nicht angegeben)
Si≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
Mn1.0 ~ 1.5
P≤ 0.11 (Untergrenze nicht angegeben)
S0.34 ~ 0.4
Muss ausdrücklich vereinbart werden
Nein

Tabelle 1, Fußnote b: Nach Vereinbarung und unter Gewährleistung der Bildung der spezifizierten Sonderoxide gilt Si0.10–0.40%.

ElementAnforderung an die Zusammensetzung
C≤ 0.14 (Untergrenze nicht angegeben)
Si0.1 ~ 0.4
Mn1.0 ~ 1.5
P≤ 0.11 (Untergrenze nicht angegeben)
S0.34 ~ 0.4
Muss ausdrücklich vereinbart werden
Ja
Kombinierte Grenzbedingungen
Anforderungen unter den Bedingungen der Quelle
  • Bedingungen der Originalquelle
    Vereinbarung und garantierte Bildung der spezifizierten Sonderoxide sind erforderlich; die umgekehrte Zusammensetzungsabgleichung begründet nicht automatisch eine Vereinbarung oder metallurgische Bedingungen
    Automatische Bewertung implementiert
    Nein

Eine Bedingungsvariante muss ausgewählt werden

Ja

Hinweise zur Quellenprüfung

EN 10087:1998 gescanntes Original, Tabelle 1, Zeile 3 visuell geprüft; unabhängig von EN ISO 683-4:2018.

Mechanische Eigenschaftsbedingungen je nach Größe und Lieferbedingung ausgewählt

EN10087:1998 · Tabellen 3–5 und Fußnoten, 6.2, 8.2.1.1, Tabelle 8, B.1/B.4; Richtwerte in den Tabellen 6/7 sind keine Prozessempfehlungen · PDF Seiten 4, 5, 7, 8, 9, 10, 12

AnwendungsbedingungenZugfestigkeit Rm (N/mm²)Brinellhärte HB (nur als Referenz, keine eigenständige garantierte Abnahmeanforderung)
Unbehandelter Zustand · 5 ≤ d ≤ 10 mm380 ~ 570In der Originaltabelle nicht aufgeführt oder für diesen Zustand nicht anwendbar, 0 darf nicht ergänzt werden
Unbehandelter Zustand · 10 < d ≤ 16 mm380 ~ 570In der Originaltabelle nicht aufgeführt oder für diesen Zustand nicht anwendbar, 0 darf nicht ergänzt werden
Unbehandelter Zustand · 16 < d ≤ 40 mm380 ~ 570112 ~ 169
Unbehandelter Zustand · 40 < d ≤ 63 mm370 ~ 570109 ~ 169
Unbehandelter Zustand · 63 < d ≤ 100 mm360 ~ 520107 ~ 154

Schweißgrenzen in der Quellnorm

Wegen ihrer höheren Schwefel- und Phosphorgehalte werden die Automatenstähle dieser Norm üblicherweise nicht zum Schweißen empfohlen. Ergebnisse der Kohlenstoffäquivalentberechnung sind keine Freigabe der Schweißbarkeit, eines Schweißverfahrens oder eines Werkstoffersatzes.

EN10087:1998 · 7.2 · PDF Seite 4

Zulässige Abweichungen der Stückanalyse (dürfen die Bereiche der Schmelzenanalyse nicht erweitern)

EN10087:1998 · Tabelle 2 und Hinweis a, B.4 · PDF Seiten 6, 12 · Massenanteil wt%; Abweichungen werden in Prozentpunkten des Massenanteils ausgedrückt

Nur Stückanalyse; ändert weder die Schmelzenzusammensetzung noch die Grenzwerte der automatischen Berechnung/Abgleichs. Anwendbare Einträge existieren nur für im Originaltableau angegebene Elemente.

ElementAngegebener maximaler Gehalt in der Schmelzenanalyse, wt%Untere Abweichung, ProzentpunkteObere Abweichung, ProzentpunkteAnwendungsbedingungen
CFestgelegter maximaler Gehalt ≤ 0.3-0.02+0.02Die zur festgelegten Höchstkonzentration gehörende Stufe der Originaltabelle auswählen
C0.3 < festgelegter maximaler Gehalt ≤ 0.5-0.03+0.03Die zur festgelegten Höchstkonzentration gehörende Stufe der Originaltabelle auswählen
SiFestgelegter maximaler Gehalt ≤ 0.05Die Originaltabelle führt keine negative Abweichung auf+0.01Die zur festgelegten Höchstkonzentration gehörende Stufe der Originaltabelle auswählen
Si0.05 < festgelegter maximaler Gehalt ≤ 0.4Die Originaltabelle führt keine negative Abweichung auf+0.03Die zur festgelegten Höchstkonzentration gehörende Stufe der Originaltabelle auswählen
MnFestgelegter maximaler Gehalt ≤ 1-0.04+0.04Die zur festgelegten Höchstkonzentration gehörende Stufe der Originaltabelle auswählen
Mn1 < festgelegter maximaler Gehalt ≤ 1.7-0.06+0.06Die zur festgelegten Höchstkonzentration gehörende Stufe der Originaltabelle auswählen
PFestgelegter maximaler Gehalt ≤ 0.06Die Originaltabelle führt keine negative Abweichung auf+0.008Die zur festgelegten Höchstkonzentration gehörende Stufe der Originaltabelle auswählen
P0.06 < festgelegter maximaler Gehalt ≤ 0.11Die Originaltabelle führt keine negative Abweichung auf+0.02Die zur festgelegten Höchstkonzentration gehörende Stufe der Originaltabelle auswählen
SFestgelegter maximaler Gehalt ≤ 0.33-0.03+0.03Die zur festgelegten Höchstkonzentration gehörende Stufe der Originaltabelle auswählen
S0.33 < festgelegter maximaler Gehalt ≤ 0.4-0.04+0.04Die zur festgelegten Höchstkonzentration gehörende Stufe der Originaltabelle auswählen
PbFestgelegter maximaler Gehalt ≤ 0.35-0.02+0.03Die zur festgelegten Höchstkonzentration gehörende Stufe der Originaltabelle auswählen

Dies ist die vollständige Tabelle der zulässigen Abweichungen aus der Norm; sie bedeutet nicht, dass für diese Stahlsorte jedes Element festgelegt ist. Nicht aufgeführte Elemente werden aufgrund dieser Tabelle nicht ergänzt. Bei symmetrischen Abweichungen innerhalb derselben Schmelze ist nur eine Richtung zulässig, nach oben oder nach unten; asymmetrische Abweichungen für Pb sind nur in der Zeile Pb von EN10087 enthalten und dürfen nicht auf andere Normen ohne Angabe von Pb übertragen werden. Die Bereiche der Schmelzenzusammensetzung, des Kohlenstoffäquivalents oder der Rückwärtssuche werden nicht automatisch erweitert.

11SMn37 · DIN EN 10277:2018-09

Originaltabelle im informativen Anhang geprüft; normative Zusammensetzung und Version müssen noch geprüft werden. Nur als Referenz.

Werkstoffkategorie
Kohlenstoffstahl
Unterkategorie
Automatenstahl
Erzeugnisform
Referenzeintrag
Art der Zusammensetzungsangabe
Schmelzenanalyse in einem informativen Anhang; nur als Referenz
Status der Quellenprüfung
Originaltabelle im informativen Anhang geprüft; normative Zusammensetzung und Version müssen noch geprüft werden
Normausgabe
DIN EN 10277:2018-09
Tabelle / Abschnitt
Informativer Anhang A.2
PDF-Dateiseiten
44
Einheit
Massenanteil wt%
Analyseart
Schmelzenanalyse (informative Referenz)

Kohlenstoffäquivalent als Referenz

Die Zusammensetzung aus einem informativen Standardanhang dient nur als Referenz; normative Zusammensetzung und Version müssen noch geprüft werden; Kohlenstoffäquivalente des Standardbereichs werden nicht berechnet, die Rückwärtssuche der Zusammensetzung ist deaktiviert.

Zusammensetzungsangaben

ElementAnforderung an die Zusammensetzung
C≤ 0.14 (Untergrenze nicht angegeben)
Si≤ 0.05 (Untergrenze nicht angegeben)
Mn1.0 ~ 1.5
P≤ 0.11 (Untergrenze nicht angegeben)
S0.34 ~ 0.4

Anwendbarkeit und Einschränkungen

Die Originaltabelle des informativen Anhangs wurde geprüft und dient nur als Referenz; Abschnitt 7.1.2 schreibt vor, dass die chemische Zusammensetzung gemäß der zitierten Norm zu bestimmen ist; die formale normative Zusammensetzung und die anwendbare Version müssen noch verifiziert werden. Dies darf nicht als Liefergarantie, Kriterium für die Rückwärtssuche oder als Grundlage für das Kohlenstoffäquivalent im Normbereich verwendet werden.

Bedingungen der Zusammensetzung

Bedingte Anforderung

Hinweise zur Quellenprüfung

Die Originaltabelle des informativen Anhangs wurde geprüft und dient nur als Referenz; Abschnitt 7.1.2 schreibt vor, dass die chemische Zusammensetzung gemäß der zitierten Norm zu bestimmen ist; die formale normative Zusammensetzung und die anwendbare Version müssen noch verifiziert werden. Dies darf nicht als Liefergarantie, Kriterium für die Rückwärtssuche oder als Grundlage für das Kohlenstoffäquivalent im Normbereich verwendet werden.
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